Wenn persönliche und kommerzielle Kontakte eingeschränkt sind, muss sich die Kommunikation anpassen. Aber wie? Schauen wir uns an, was funktioniert – und was nicht. Unser Fokus ist wie immer b2b.

  1. Kommunizieren heißt beitragen. Greifbare, relevante, prägnante, ehrliche und klare Informationen sind ein wichtiger Beitrag. Nehmen Sie uns das nicht weg.
  2. Fakten bitte! Ihre Fabrik in China öffnet wieder? Erfreulich! Ihre Fabrik in Frankreich bleibt geschlossen? Gut zu wissen! Die Logistik arbeitet weiter? Perfekt! Die Wartung ist gewährleistet? Danke für die Information!
  3. Enthalten wir uns der gängigen Phrasendrescherei. Stumpfe Standardsätze wie «in dieser beispiellosen Krise stehen wir mehr denn je an der Seite unserer Kunden … » können wir nicht mehr hören.
  4. Diese Krise wird sich nicht von heute auf morgen auflösen. Auch wenn drängende Probleme anstehen, so ist es dennoch gerade vor dem Hintergrund der akuten Krise wichtig, eine tragfähige Kommunikation für morgen aufzubauen.
  5. Elektronen kennen keine Ausgangssperre. Ihre Website steht an vorderster Front und muss Messen für eine gewisse Zeit ersetzen. Ist sie auf der Höhe? Aktualisieren Sie sie so schnell wie möglich. Wenn nötig lassen Sie einen Audit durchführen. Das hat absolute Priorität, um die Zukunft zu sichern.
  6. Geschäftsbeziehungen tolerieren kein Vakuum. Wir müssen schnell neue Kommunikationskanäle aufbauen und bedienen. Web-Inhalte? Webinars? Soziale Medien? Mailings? Es ist Zeit für neue Wege.
  7. Krise hin oder her, ändern Sie nicht den Ton und Stil Ihrer Kommunikation. Bleiben Sie innerhalb Ihrer Markenplattform und damit authentisch und glaubwürdig.
  8. Kriegsgewinnler sind unsympathisch. Surfen Sie in Krisenzeiten nicht unbedacht auf der Welle eines verlockenden Geschäfts. Lassen Sie uns im Gegenteil großzügig in Wort und Tat sein.

Communication bb&b Covid-19